| Datum | Ort |
| 17.6. | Ubud |
| 18.6. | Ubud |
| 19.6. | Ubud |
| 20.6. | Munduk |
| 21.6. | Munduk |
| 22.6. | Sidemen |
| 23.6. | Sidemen |
| 24.6. | Nusa Dua |
| 25.6. | Nusa Dua |
| 26.6. | Nusa Dua |
| 27.6. | wieder daheim |
17.6. Ubud
Ausflug in die Umgebung von Ubud. Besuch eines Privathauses und des dazugehörigen Familientempel. Grabstätte einer Königsfamilie aus dem 11. Jahrhundert. Die 4 Konkubinen auf der linken Seite des Tales, König, Königin und die drei Söhne auf der anderen Seite. Mittagessen mit Blick auf die Reisterrassen von Tegallalang.
18.6. Ubud
Balinesischer Kochkurs. Viel Spaß gehabt und das Essen war ausgezeichnet. Die Basissaucen sind relativ aufwendig. Der Rest geht dann schnell. Am Nachmittag gab es im Hotelgarten die alle 6 Monate stattfindende große Zeremonie mit einem Priester. Es gibt Opfergaben für die bösen Geister, damit sie vom Haus wegbleiben, für die guten Geister, damit sie das Haus und die Bewohner beschützen. Für die Vorfahren gibt es auf Bananenblätter Reis, Tabak oder Süßigkeiten. Am Abend im Ubud-Palace traditioneller Legong-Tanz und Gamelan-Musik
19.6. Ubud
Heute Vormittag Ubud erkunden. In der Früh den Sacred Monkey Forest besucht. Mehr als 1200 Affen in 10 Kolonien. Viele Skulpturen und Tempel. Dann auf die andere Seite in die Reisfelder. Idyllische Ruhe. Zurück ins Zentrum zum Königspalast. Nach fast 4 Stunden verdientes Mittagessen. Am Nachmittag gönnten wir uns eine Massage ( 90 Minuten Sportmassage, in Summe 27 Euro inkl. Trinkgeld). In einem einfachen Lokal kostet eine Speise soviel wie ein kleines Bier ( 1,50 bis 2 Euro). Ein Espresso oft mehr als ein großes Glas frisch gepresster Fruchtsaft (ca 1,50 Euro). Die gestrige Abendveranstaltung kostete 5 Euro.
20.6. Munduk
Wir verlassen Ubud und fahren nach Norden. 2 Stunden Fahrzeit für 63 km. Leider ist der Himmel wolkenverhangen. Der Blick auf die umliegenden Vulkane blieb verdeckt. Nach dem Einchecken und einem Mittagessen mit Blick auf Regenwald hatten wir mit einem Guide eine 3-stündige Wanderung zu zwei Wasserfällen. Waren fast die einzigen. Das anschließende Bad tat gut.
21.6. Munduk
Der Vormittag begann mit einer kleinen Einführung in die balinesischen Opfergaben. Junge Bananenblätter bilden die Basis und dann verschiedene Blumenblüten. Sie werden jeden Tag frisch gemacht. Danach Besuch der Tempelanlage am Beratan-See und einige Kostproben von Früchten am lokalen Markt. Statt dem Mittagessen(Frühstück war ausreichend) zwei Spezialkaffee aus von Schleichkatzen ausgeschiedenen Bohnen (heißt hier Luwak). Ein frühes Abendessen in einem vom gestrigen Guide empfohlenen Lokal beendet den Tag.
22.6. Sidemen
23.6. Sidemen
24.6. Nusa Dua
Der Weg zu unserem letzten Stop begann mit einem Cardio-Training. 200 Stufen bei einem Wasserfall. Danach die Anlage eines früheren Balinesischen Königs. Anschließend eine längere Fahrt nach Tanganan, eines der ältesten Döfer in Bali, wo die vorhinduistischen Traditionen noch heute gepflegt werden. Wir machten mit dem „Chief“ des Dorfes eine kleine Führung durch den Ort. Unser Fahrer führte uns dann in ein spezielles Warung (so heißen die einheimischen Lokale), das nur ein Menü basierend auf Fisch anbietet. Es war ziemlich scharf, aber es hat herrlich geschmeckt. Dann im üblichen Stau zum Hotel am Strand. Heute war am Nachmittag Ebbe. Hat sehr ungewöhnlich ausgeschaut.
25.6. Nusa Dua
Es sollte hier eigentlich „Dry Season“ sein. Aber es hat ziemlich oft und auch relativ stark geregnet. Daher nach dem Frühstück ein Morgenspaziergang in der Umgebung. Statt Strand Koffer packen. Am Nachmittag zum Tempel Uluwatu, natürlich wieder im Stau. Nach einem kurzen Rundgang die Kecek-Show. Tanz und Feuer. Statt Musik gab es einen ungewöhnlichen Männerchor. Auf der Rückfahrt noch Gewürze eingekauft.
26.6. Nusa Dua
Der lange Tag der Rückreise beginnt. Auch heute etwas Regen. Kein schönes Strandfoto mehr und nur kurzes Liegen am Meer. Auf dem Weg zum Mittagessen Regenschirm, beim Essen unter einem Sonnenschirm, bis uns ein heftiger Regenguss unter das Dach vertrieb. Am Rückweg Sonnenschirm. Taxi zum Flughafen. Abflug mit leichter Verspätung. In Bangkok im Eilschritt zum Anschlussflug. Pünktlicher Abflug