Südsee-Teil4

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DatumOrt
21.5.Seetag
22.5.Ambryn, Vanuatu
23.5.Pentecost Insel, Vanuatu
24.5.Champagne Beach, Vanuatu
25.5.Nendo Insel, Salomonen
26.5.Santa Ana, Salomonen
27.5.Seetag
28.5.Njari Insel, Salomonen
29.5.Rabaul, East New Britain, Papua-Neuguinea
30.5.Rabaul, East New Britain, Papua-Neuguinea
31.5.Jaquinot Bay, East New Britain, Papua-Neuguinea
1.6.Kuiawa Insel, Milne Bay, Papua-Neuguinea
2.6.Tufi, , Oro, Papua-Neuguinea
3.6.Fergusson- & Dobuinsel, Milne Bay, Papua-Neuguinea
4.6.Deka Deka Insel, Milne Bay, Papua-Neuguinea
5.6.Seetag
6.6.Thursday Insel, Queensland, Australia
7.6.Cape York, Queensland, Australia
8.6.Yirrkala, Northern Territory, Australia
9.6.Bremer Island, Northern Territory, Australia
10.6.Wessel Islands, Northern Territory, Australia
11.6.Seetag
12.6.Darwin, Northern Territory, Australia

21.5. Seetag

150 Gäste gehen auf die Reise durch Melanesien (schwarze Inseln). Es gibt wieder einen Fitness-Trainer an Bord und daher wieder Morgen-Stretch. Tat sehr gut. Vortrag über Vanuatu. Welcome-Cocktail und Abendessen mit Laura, unserem Entertainment-Host.

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22.5. Ambryn, Vanuatu

Vanuatu ist eines der am wenigsten ökonomisch entwickelten Länder. 300000 Bewohner auf ca. 100 Inseln mit einer Vielzahl von Sprachen. Auf der heutigen Insel gibt es eine Rom-Dance Vorführung. Traditionell ein Tanz, um eine gute Ernte zu erbitten, das Dorf zu schützen. Danach gehen wir auf eine Kayak-Tour.

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23.5. Pentecost Insel, Vanuatu

Die Insel wurde nach dem Tag (Pfingsten) benannt, als der Franzose Bugainville hier gelandet ist. Am Vormittag Nagol, das ist eine Tradition im Süden der Insel, die vor der Ernte von April bis Juni durchgeführt wird und auch der Initiation der jungen Männer dient. Ein Neuseeländer hat daraus Bungee Jumping gemacht. Am Nachmittag weiter im Norden Wanderung zu einem Wasserfall.

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24.5. Champagne Beach, Vanuatu

Dritter und letzter Stop auf Vanuatu. Diesmal auf der größten Insel Espiritu Santo. Wunderschöner Strand. Musik zur Begrüßung, Wassermusik, Kayak, Schnorcheln, Champagner.

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25.5. Nendo Insel, Salomonen

Seit gestern Nachmittag auf dem Weg zur nächsten Station. Der erste von drei Stops auf den Salomonen ist auf Nendo in einem kleinen Dorf. Die traditionellen Tänze fanden vor 160 Gästen, ca 250 Kindern und weiteren 200 Dorfbewohnern statt. Das gegenseitige Beschnuppern hat allen viel Spaß gemacht. Danach waren wir Schnorcheln. So ist die Hitze gepaart mit der sehr hohen Luftfeuchtigkeit leichter auszuhalten.

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26.5. Santa Ana, Solomonen

Am Vormittag Besuch des Dorfes Ghupuna. Der Tanz der Mud-Men erzählt die Geschichte des Aufeinandertreffens der aus Taiwan kommenden Lapita (vor 3500 Jahren) und der hier seit 40000 Jahren lebenden, aus Afrika stammenden Bevölkerung. Nach der Vorführung hat es richtig geschüttet. Der geplante Fotorundgang fiel fast ins Wasser. Am Nachmittag Schnorcheln.

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27.5. Seetag

Auf dem Weg zum letzten Stop auf den Salomonen. Heute war Stretching ziemlich anstrengend. Vortrag über Papua Neu Guinea. Sonst eher ruhig.

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28.5. Njari Island, Salomonen

Miniinsel mit einem Haus, das zeitweise als Forschungsstation dient, und die Hausmeisterwohnung ist. Er pflegt die Insel und vertreibt unerlaubte Besucher. Kayak – kurz waren Delphine zu sehen-, Vögel beobachten und wunderschönes Schnorcheln.

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29.5. Rabaul, East New Britain, Papua-Neuguinea

Auf dem Weg nach Papua Neu Guinea. Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt. Rabaul liegt im Osten der Insel „New Britain“ auf der Halbinsel Gazelle und wurde 1994 durch einen Ausbruch des Vulkans Tavurvur fast vollständig zerstört. Am Abend gibt es in einem Dorf in den Bergen den nur hier existierenden „Baining Fire Dance“. Die Kostüme und Masken (Kavat genannt) sollen die Geister des Waldes widerspiegeln und das Feuer den ersten von Menschen gesehenen Vulkanausbruch. Das Volk der Baining waren die ersten, die sich hier in den Bergen angesiedelt haben. Derzeit gibt es wieder 12000 davon, die 6 verschiedene Sprachen sprechen.

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30.5. Rabaul, East New Britain, Papua-Neuguinea

Ausflug zu verschiedenen Punkten in und um Rabaul. Am Fuße des Tavurvur mit einer heißen Quelle und wo früher die Stadt Rabaul war. Dann der Yamamoto-Tunnel und das Museum mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts von den Deutschen zu den Engländern und vom 2. Weltkrieg über die Australier zur Unabhängigkeit bis zum Vulkanausbruch. Von einem Aussichtspunkt nahe der seismografischen Beobachtungsstelle Blick auf die Bucht von Rabaul, die eigentliche ein Krater von 6 Vulkanen ist. Zum Abschluss noch ein Rundgang durch den Markt von Rabaul. Am Abend gab es noch eine Poolparty mit Nachspeisenbuffet.

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31.5. Jaquinot Bay, East New Britain, Papua-Neuguinea

Bis Mittag Entspannung. Am Nachmittag Empfang von 5 Dörfern aus der Umgebung mit unterschiedlichen Kostümen und Tänzen. Danach mit den Zodiacs einen Fluss entlang.

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1.6. Kuiawa Insel, Milne Bay, Papua-Neuguinea

Besuch einer kleinen Insel mit ca 600 Einwohnern. Kein Strom, nur ein paar kleine Solarpaneele zum Aufladen von Mobiltelefonen. Vorführung bei tropischen Regen. Das nachmittägliche Schnorcheln fällt aus.

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2.6. Tufi, Oro, Papua -Neuguinea

Diese Küste ist von „Fjorden“ geprägt, die aber nicht von Gletschern sondern von Vulkanen gebildet wurden. Wir besuchten den kleinen Ort Baga. Das letzte Stück wurden wir mit Auslegerbooten gebracht. Tanzvorführung und Erklärungen über das tägliche Leben. Und der übliche Tropenregen. Am Nachmittag Schnorcheln von einem Strand aus.

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3.6. Fergusson- & Dobu-Insel, Milne Bay, Papua-Neuguinea

In der Früh auf Fergussson-Island Wanderung zu den Dei-Dei-Hot-Springs. Am Nachmittag Besuch der kleinen Insel Dobu mit Dorfbesuch und dem letzten Sing-Sing in Papua Neguinea. Und ein toller Schnorchelplatz. Heute nur schönes Wetter.

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4.6. Deka Deka Island, Milne Bay, Papua-Neuguinea

Letzter Stop in Papua Neu Guinea. Miniinsel mit einer Familie. Noch einmal frühes Schnorcheln (um 8 Uhr) mit tropischen Regen als Abschluss.

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5.6. Seetag

Seit gestern Mittag auf dem Weg zur Torres-Straße. Liegt zwischen Australien und Papua Neuguinea. 270 Inseln, 600 Riffe und 7-15 Meter Tiefe. Daher kommt heute Nacht ein Lotse an Bord.

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6.6. Thursday Insel, Queensland, Australia

Erster Stop in Australien im Verwaltungszentrum der Torres-Strait-Islands. Hier leben ca 3000 Menschen. 91 Prozent sind Ureinwohner, die noch zu den Völkern Papua Neu Guineas gehören. Gesichtskontrolle an Bord und dann zu einem Empfang mit Musik der Mills Sisters – Die Chefin ist 98 Jahre alt – und einer Tanzgruppe der Highschool. Am Nachmittag Wanderung um die Insel. Laut Kapitän hatten wir unter dem Kiel noch 1 Meter Wasser.

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7.6. Cape York

Der nördlichste Punkt des Festlandes von Australien. Seit 29.3. das erste Mal keine Insel. Zodiac-Rundfahrt um ein paar Inseln und Wanderung zum „Tip of Mainland Australia“. Das Klima hier ist viel trockener. Richtig angenehm.

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8.6. Yirrkala, Northern Territory, Australia

Dorf mit 800 Einwohner, die meisten vom Stamm der Yolngu. Besuch des Buku-Larrŋgay Mulka Art Centre. Da es Sonntag ist, wird es extra für uns aufgesperrt. Rundgang durch das Dorf wurde nicht gestattet.

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9.6. Bremer Island

Kleine Insel. Am Nordrand gibt es ein kleines Resort mit 5 Hütten. Eher exclusiv. Wegen möglicher Krokodile gab es kein Schwimmen oder Schnorcheln. In der Früh eine Stunde Stretching am am Strand, dann eine Wanderung in den Busch und einen langen Strand entlang, am dem Schildkröten ihre Eier ablegen. Am Nachmittag Wanderung zu den Felsen auf der anderen Seite.

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10.6. Wessel Islands

Langgestreckte Inselkette (ca. 150 km). Zodiac-Cruise durch einen Kanal zwischen zwei Inseln. Interessante Felsformationen.

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11.6. Seetag

Es ist Zeit zu packen. Zu Mittag noch ein festlicheres Essen für die Gäste, die schon lange an Bord sind.

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12.6. Darwin, Northern Territory, Australia

Ein letztes Frühstück, verabschieden von lieb gewonnenen Gästen und Crew-Mitgliedern. Fahrt zum Hotel. Spaziergang zur Waterfront und durch das Zentrum. Am späten Nachmittag zum Sunset-Market.

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