Mittelmeer-Teil1

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DatumOrt
29.10.Athen , Griechenland
30.10.Nafplion
31.10.Patmos
1.11.Heraklion
2.11.Gythion
3.11.Seetag
4.11.Syrakus, Italien
5.11.Syrakus
6.11.Tunis, Tunesien
7.11.Palermo, Italien
8.11.Neapel
9.11.Neapel
10.11.Civitavecchia


29.10. Athen, Griechenland

Wolkig, 22°
Der Flug hatte etwas Verspätung, aber sonst hat alles gut geklappt. Eine super Pizza zum Einstimmen.

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30.10. Nafplion

Sonnig, 22°
Nafplion war die erste Hauptstadt des unabhängigen Griechenland. Bewegte Geschichte mit vielen Befestigungsanlagen. Am heutigen Programm stand der Kanal von Korinth ( der drittlängste nach Suez- und Panamakanal), die Ausgrabungen von Korinth und am Nachmittag die Anlage von Epidaurus. Ein kurzer Spaziergang durch Nafplion schloss den Tag ab. Am Abend elegant und Captain‘s Welcome.

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31.10. Patmos

wolkig, 21 Grad
kleine Insel ohne Flughafen, daher nicht so viele Touristen. Besuch eines großen Klosters aus dem 11. Jahrhundert. Danach zur Höhle, wo Johannes die Offenbarung (das letzte Buch des neuen Testaments) von Gott empfangen und niedergeschrieben hat.

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1.11. Heraklion

Bedeckt, 22°
Heute seit Ostern die ersten hier sehnsüchtig erwarteten Regentropfen. Waren aber nicht viele.
Am Vormittag die Ausgrabungen von Pheistos, die kleinere Variante des Palastes von Knossos, und von Gortyna.
Am Nachmittag waren wir bei Vicky, einer Freundin von Grete aus Studienzeiten zum Mittagessen. Da sie neben Knossos wohnt, blieb Grete zum Tratschen und ich schaute mir den Palast von Knossos an.

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2.11. Gythion

Sonnig, 22°
Gythion, der alte Hafen der Spartaner liegt auf der Ostseite des mittleren Finger am Peloponnes. Nettes Fischerdorf. Wir fuhren über die Berge auf die andere Seite des Fingers zur Höhle von Diros. Zu Mittag griechisches Buffet und Entspannung am Pool.

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3.11. Seetag

Sonnig, 21°
Uhren eine Stunde zurückgestellt. Heute gab es einen Brunch. Wir teilten ihn auf 2 Besuche auf. Dazwischen ein Vortrag über die nächsten zwei Stops und einer eines ehemaligen britischen Diplomaten über Russland. Am Nachmittag Martini-Cocktail Verkostung.

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4.11. Syrakus, Italien

Sonnig, 21°
Am Vormittag Fahrt zur Barockstadt Noto, die nach der Zerstörung des alten Noto 1693 an einer neuen Stelle aufgebaut wurde. Der Kirche wurde als einer der Geldgeber die 7 schönsten Grundstücke an der neuen Hauptstraße versprochen. Daher gibt es neben den vielen Palazzi der Reichen auch viele Kirchen.
Nach der Rückkehr Spaziergang durch das antike Syrakus. Beeindruckend der Dom, bei dem die Säulen des alten griechischen Tempels mit verwendet wurden.

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5.11. Syrakus

Sonnig, 21°
Zweiter Tag in Syrakus. Besuch der Ausgrabungen. Griechisches Theater, römisches Theater, das Ohr des Dionysios, dem Tyrannen von Syrakus, und viele (oft grausige) Geschichten aus der Antike.
Zum Abschluss noch ein geführter Rundgang durch Ortigia, dem alten Syrakus.

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6.11. Tunis

Sonnig, 25°
Kurzer Abstecher nach Nordafrika. Am Programm stehen Sidi Bousaid, ein blauweißes Künstlerdorf, und in Karthago die Bäder des Antonius. Ein kurzer Stop im Kriegshafen der alten Phönizier und beim amerikanischen Friedhof des zweiten Weltkrieges beenden den Ausflug.

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7.11. Palermo, Italien

Bedeckt, 18°
Sizilien bei Sonne kann jeder. Heute zwischendurch etwas Regen. Rundfahrt, um Überblick zu bekommen. Schöner Strand im Westen der Stadt mit guterhaltenen Jugenstilvillen. Entlang einer Allee ins Zentrum zum Palast der Normannen, der Kathedrale, Theater und Reste der Stadtmauern.
Am Nachmittag Marktbesuch.

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8.11. Neapel

Sonnig/Bedeckt, 19°
Am Vormittag Besuch von Herculaneum. Viel kleiner als Pompeji und ganz anders. Hier hat ein Lavastrom alles überdeckt und auch organisches Material versiegelt.
Danach sind wir mit dem Zug nach Caserta gefahren zu einem der größten Barockschlösser Europas.

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9.11. Neapel

Wolkig, 19°
Mit dem Bus am noch ruhigen Sonntagvormittag durch Neapel und auf einen Hügel mit Blick auf Ischia. Am alten Fischerhafen ein schneller Kaffee. Dann noch hinein in das jetzt ziemlich volle Neapel. Alle Einheimischen sind unterwegs.

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10.11. Civitavecchia

Wolkenlos, 19°
Fahrt nach Rom. Vom Petersplatz über Engelsburg, Partheon und Trevi-Brunnen zum Mittagessen in Trastevere. Rückweg über Piazza Fiore, Ghetto und Piazza Navona. Leider war die Schlange für die Peterskirche zu groß.

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