Südamerika-Teil5

Zurück zur Reise

DatumOrt
6.3.Bequia, Saint Vincent and the Grenadines
7.3.Roseau, Dominica
8.3.Castries, St. Lucia
9.3.St. John’s, Antigua and Barbuda
10.3.St. Kitts, Saint Kitts and Nevis
11.3.Spanish Town, British Virgin Islands
12.3.San Juan, Puerto Rico (USA)
13.3.Seetag
14.3.Seetag
15.3.Fort Lauderdale, Florida

6.3. Bequia

Eine typisch karibische Insel, bunte Häuser, schöne Buchten, Sandstrand. Wir waren schnorcheln und dann an einem Beach.

Bilder

Anfang

7.3. Roseau

Die Naturinsel. 50 Prozent sind von unberührten tropischen Regenwald bedeckt. 70000 Einwohner, davon 20000 in Roseau. Die letzten 3600 Ureinwohner der Karibik wohnen hier. Durch Hurricanes und Covid schwer getroffen, erfängt sich die Insel langsam wieder.
Wir machten einen Ausflug zu drei Wasserfällen und einer kleinen Sandbucht im Westen der Insel. Als Lunch gab es eine landestypische Gemüsesuppe. Ein kurzer Besuch bei den Caribs (den Ureinwohnern) und dann mit Reggae-Musik zurück zum Hafen.

Anfang

8.3. St. Lucia

Schöne Insel mit vielen Buchten und Stränden. Aber auch viel Verkehr. Insgesamt wechselte die Insel 14 mal zwischen Frankreich und England. Ist jetzt unabhängig und Mitglied vom Commonwealth.
Wir machten eine „Bergtour“. 230 Höhenmeter in der Direttissima, teilweise mit Seilen. Vom Aufstieg gibt es keine Fotos. Da waren alle mit sich selbst beschäftigt. Oben gab es einen tollen 360 Grad Rundblick auf den Nordteil der Insel , den Atlantik und die Karibik.

Anfang

9.3. St. John’s

Angeblich für jeden Tag des Jahres einen Strand. Insel ist umgeben von Korallenriffen und Mangroven.
Am Vormittag Spaziergang zur Kirche und zum Markt. Am Nachmittag Ausflug in den Norden mit intensiven Kayaking, Schnorcheln, Schwimmen und dem üblichen Rumpunsch.
Zum Muskelkater im Oberschenkel vom gestrigen Tag kommt jetzt noch einer in den Schultern dazu.

Bilder

Anfang

10.3. St. Kitts

Wieder eine Insel, die zwischen England und Frankreich wechselte. Britisch, da Kricketstadion und Linksverkehr.
Aus der Zeit der Hochblüte des Zuckerrohranbaus gibt es eine Eisenbahn. 2005 wurde die letzte Zuckerfabrik geschlossen. Seither gibt es statt Zuckerrohr- einen Touristentransport. War aber eine schöne Variante, die Insel zu umrunden.

Bilder

Anfang

11.3. Spanish Town

Die letzte britische Insel. Hat aber den USD als Währung. Gleich in der Früh haben wir ein Taxi zu „The Baths“ genommen. Weltberühmt, daher auch überlaufen. Da wir aber vor den Tagesgästen aus Tortula da waren, hatten wir die Höhlen und den Strand für ca. eine Stunde fast für uns allein.
Am Nachmittag eine Fahrt mit dem Katamaran zur Nordspitze der Insel.

Bilder

Anfang

12.3. San Juan

Einreise in die USA. Breite Highways, viel Verkehr. Fremdenverkehr und Winterdestination amerikanischer Pensionisten. Aber auch gut erhaltene Altstadt mit vielen Gebäuden aus der Kolonialzeit. Gesprochen wird Spanisch, Englisch und Spainglish.
Insel war zu 85 Prozent entwaldet, aber ab 1700 hat man wieder aufgeforstet. Es gibt auch einen Regenwald-Nationalpark.
Vormittags Besuch des Regenwaldes, am Nachmittag Stadtrundgang. Am Abend creolische Küche und eine Abschiedsparty am Pooldeck.

Bilder

Anfang

13.3. Seetag

Vorletzter Seetag. Stretching, Bridge. Die Anhänger für das Gepäck werden verteilt.
Am Abend gibt es noch ein Dinner für die Gäste, die so wie wir die ganze Reise gemacht haben.

Anfang

14.3. Seetag

Letzter Seetag mit Stretching, einer langen Bridgesession, Koffer packen und ein letztes Mal eine ausgezeichnete Pizza.

Anfang

15.3. Fort Lauderdale

It’s time to say Good Bye to our home away from home. Eine lange Reise geht zu Ende. Viele Eindrücke, viel gelernt.

Anfang

Anfang